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Netzwerk

Standortvernetzung: Alle Standorte in einem Firmennetz

Ob Zweigstelle in Potsdam, Lager in Marienfelde oder Küchentisch im Homeoffice: Mit einer sauber eingerichteten VPN-Verbindung arbeiten alle so, als säßen sie im selben Büro. Wir richten das ein und behalten es im Blick.

Ein Netz, auch wenn die Wege länger werden

Die Buchhaltung sitzt in Wilmersdorf, der Vertrieb in einem zweiten Büro in Mitte. Beide brauchen dieselben Dateien und dieselbe Warenwirtschaft. Ohne Verbindung zwischen den Standorten wandern Dateien per E-Mail hin und her, bis keiner mehr weiß, welche Fassung gilt.

Eine Standortvernetzung verbindet die Netzwerke über das Internet zu einem gemeinsamen Firmennetz. Die Daten laufen dabei durch einen verschlüsselten Tunnel, ein sogenanntes VPN. Für Ihre Mitarbeitenden sieht das unspektakulär aus: Das Laufwerk ist einfach da.

Dasselbe Prinzip gilt für das Homeoffice. Der Laptop baut eine VPN-Verbindung zur Firewall im Büro auf. Danach stehen Ablage und Anwendungen so zur Verfügung wie am Schreibtisch. Nur das Pendeln fällt weg.

Was zu einer guten Standortvernetzung gehört

Verschlüsselte Verbindungen

Zwischen den Standorten steht ein dauerhafter VPN-Tunnel von Firewall zu Firewall. Wer unterwegs mitliest, sieht nur Datensalat.

Eigene Zugänge fürs Homeoffice

Jede Person bekommt einen eigenen Zugang, abgesichert mit Mehrfaktor-Anmeldung, wo die Firewall das unterstützt. Verlässt jemand das Unternehmen, wird der Zugang gesperrt.

Klare Trennung

Nicht jeder Standort braucht alles. Mit Firewallregeln und VLANs wird festgelegt, wer worauf zugreifen darf. Das Lager sieht die Warenwirtschaft, aber nicht die Personalakten.

Ein zweiter Weg ins Internet

Hängt das ganze Unternehmen an einer Leitung, steht bei einer Störung alles still. Eine zweite Leitung oder ein Mobilfunkzugang als Ersatzweg ist eine Möglichkeit, das abzufedern. Die Firewall schaltet dann selbst um.

Überwachte Leitungen

Unser Überwachungssystem prüft VPN-Verbindungen und Internetanschlüsse automatisch. Bricht ein Tunnel weg, landet die Meldung in den Servicezeiten bei einem Menschen aus unserem Team.

Provider, Techniker, Termine: Das koordinieren wir

Eine neue Filiale bedeutet: Anschluss beantragen, auf den Technikertermin warten, den Router entgegennehmen, Zugangsdaten suchen. Für das Sekretariat ist das ein Projekt neben dem Tagesgeschäft.

Diese Abstimmung nehmen wir Ihnen ab. Im Namen Ihres Unternehmens sprechen wir mit den Providern, klären technische Details und sind beim Termin dabei, wenn es nötig ist. Fällt später eine Leitung aus, melden wir die Störung und bleiben dran, bis sie behoben ist.

Selbsttest für Ihre Standorte

Fünf Fragen, ehrlich beantwortet. Bei jedem Nein lohnt sich ein genauerer Blick.

  • Wissen Sie, was passiert, wenn morgen früh Ihre Internetleitung ausfällt?
  • Kommen Ihre Mitarbeitenden im Homeoffice an die Ablage, ohne Dateien per E-Mail zu verschicken?
  • Ist jeder VPN-Zugang mit einem zweiten Faktor abgesichert?
  • Wird ein Zugang gesperrt, sobald jemand das Unternehmen verlässt?
  • Gibt es eine Dokumentation, aus der hervorgeht, welcher Standort wie angebunden ist?

Fragen zur Standortvernetzung

Brauchen wir an jedem Standort eine eigene Firewall?

Für eine dauerhafte Verbindung zwischen zwei Büros braucht es an jedem Ende ein Gerät, das den VPN-Tunnel aufbaut. Ob die vorhandene Technik dafür reicht, klären wir bei der Bestandsaufnahme. Neue Geräte empfehlen wir herstellerunabhängig, zum Beispiel eine OPNsense-Firewall.

Lohnt sich eine zweite Leitung?

Das hängt davon ab, was ein Ausfall Sie kostet. Ein Büro, das ohne Internet weder telefonieren noch auf Cloud-Dienste zugreifen kann, sollte darüber nachdenken. Die Möglichkeiten vom Mobilfunk-Ersatzweg bis zum zweiten Festnetzanschluss besprechen wir mit Ihnen.

Ist VPN im Homeoffice sicher genug?

Ein VPN verschlüsselt den Weg zwischen Laptop und Büro. Dazu gehören ein eigener Zugang pro Person, Mehrfaktor-Anmeldung und ein Gerät mit aktuellem Updatestand. Diese Punkte gehören bei uns zur Einrichtung, soweit die Technik sie unterstützt. Mehr zum Arbeitsplatz im Homeoffice.

Können Sie auch Standorte außerhalb Berlins anbinden?

Ja. Die Verbindung läuft über das Internet, die Entfernung spielt technisch kaum eine Rolle. Unsere Kunden sitzen in Berlin und im Berliner Umland, vieles erledigen wir per Fernwartung.

Ein Firmennetz für alle Standorte

Erzählen Sie uns, wie Ihre Standorte heute verbunden sind. Wir sagen Ihnen, was wir daraus machen würden.

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