IT-Sicherheit
Virenschutz für Unternehmen in Berlin, betreut statt nur installiert
Ein Virenschutz, dessen Meldungen niemand liest, schützt nur zur Hälfte. Wir richten Microsoft Defender oder eine andere Endpoint-Lösung ein, pflegen die Richtlinien und kümmern uns um das, was gemeldet wird. Für Unternehmen in Berlin heißt das: Ihr Virenschutz wird betreut statt nur installiert. Endpoint-Schutz für Firmen gehört bei uns zur laufenden Betreuung.
Installiert ist noch nicht geschützt
Dass auf den Rechnern ein Virenschutz läuft, ist heute Standard. Die eigentliche Frage lautet: Wer kümmert sich darum? Lizenzen laufen aus. Ein Notebook war drei Monate nicht im Büro und hat seitdem keine Aktualisierung gesehen. Eine Ausnahme für die Branchensoftware wurde vor Jahren eingetragen und nie wieder geprüft. Schlägt der Schutz dann tatsächlich an, landet die Warnung in einem Postfach, das niemand öffnet.
Bei uns ist der Virenschutz Teil der laufenden Betreuung. Die Lösung wird zentral verwaltet. Wir legen Richtlinien fest und prüfen, ob alle Geräte erfasst und aktuell sind. Auch die Meldungen werten wir aus. Fällt ein Gerät aus der Verwaltung heraus, bemerken wir das.
Von der Signatur bis zur Verhaltenserkennung
Je nach Umgebung kombinieren wir mehrere Schutzebenen, die sich gegenseitig ergänzen.
Klassischer Virenschutz
Erkennt bekannte Schadsoftware anhand ihrer Signatur. Die Grundlage auf jedem Arbeitsplatz und jedem Server.
Endpoint-Schutz
Achtet auf verdächtiges Verhalten. Zum Beispiel, wenn ein Programm in kurzer Zeit sehr viele Dateien verändert. Microsoft Defender for Endpoint ist eine verbreitete Lösung dafür.
XDR
Verbindet Signale von Arbeitsplätzen, E-Mail und Benutzerkonten. So fällt auf, wenn eine seltsame Anmeldung und eine verdächtige E-Mail zusammengehören.
Mehrfaktor-Anmeldung
Zum Kennwort kommt eine zweite Bestätigung, etwa per App. Wir richten das Verfahren ein und verwalten es.
E-Mail-Filter
Schadsoftware kommt gern als Anhang. Spam- und Schadsoftwarefilter sortieren vieles aus, bevor es im Postfach der Kollegin am Empfang ankommt.
Was mit einer Meldung passiert
Nehmen wir an, Defender meldet am Mittwochmorgen eine verdächtige Datei auf dem Rechner am Empfang. Die Meldung kommt bei uns an. Innerhalb der Servicezeiten sieht sie sich ein Mensch aus dem Admin-Team an: Wurde die Datei bereits entfernt? Ist sie harmlos, etwa ein Werkzeug Ihrer Branchensoftware? Oder gibt es Hinweise, dass mehr dahintersteckt?
Je nach Ergebnis reicht ein Vermerk im Ticket, oder der Rechner wird genauer untersucht. Bei unmittelbarer Gefahr nehmen wir das Gerät vom Netz oder sperren das betroffene Konto. Sie erfahren sofort davon.
Warum die Mehrfaktor-Anmeldung dazugehört
Viele Angriffe beginnen nicht mit einem Virus, sondern mit einem abgefangenen Kennwort. Eine täuschend echte Anmeldeseite genügt. Einen unachtsamen Klick später liest jemand im Postfach der Geschäftsführung mit, ohne dass ein Virenschutz etwas bemerkt.
Mit Mehrfaktor-Anmeldung reicht das Kennwort allein nicht mehr. Wir richten das Verfahren für alle Konten ein, nehmen neue Mitarbeitende direkt mit auf und helfen, wenn jemand mit einem neuen Handy vor der Anmeldung steht. Für das Team ist das eine kleine Umstellung. Die Wirkung ist groß.
Fragen zum Virenschutz
Reicht der Schutz, der in Windows schon drin ist?
Microsoft Defender ist in Windows enthalten und eine solide Grundlage. Für Unternehmen gibt es erweiterte Varianten mit zentraler Verwaltung und Verhaltenserkennung. Welche Stufe zu Ihnen passt, besprechen wir anhand Ihrer Lizenzen und Ihrer Umgebung.
Müssen wir neue Lizenzen kaufen?
Nicht unbedingt. Manche Lizenzpakete von Microsoft 365 enthalten bereits Defender-Funktionen, die nur noch eingerichtet werden müssen. Fehlt etwas, beraten wir Sie bei der Auswahl. Provisionen bekommen wir dafür keine.
Was hat die Cyberversicherung damit zu tun?
Versicherer fragen nach Virenschutz, Mehrfaktor-Anmeldung und regelmäßigen Updates. Für den Fragebogen liefern wir Ihnen die technischen Angaben, damit die Antworten zu Ihren Systemen passen.
Gilt das auch für Macs und Server?
Ja. Auch macOS-Arbeitsplätze und Server bekommen einen passenden Schutz. Sie werden in dieselbe Verwaltung aufgenommen, soweit die gewählte Lösung das unterstützt.
Lassen Sie Ihren Virenschutz einmal ansehen
Gemeinsam schauen wir, welche Lösung bei Ihnen läuft, ob alle Geräte erfasst sind und wer die Meldungen heute bekommt.