IT-Sicherheit
Schwachstellen-Scan für Unternehmen in Berlin
Was sieht ein Angreifer, der Ihre Internetadresse abklopft? Unser Schwachstellen-Scan gibt darauf eine Antwort. Einmal im Monat gründlich, an jedem Arbeitstag als kurzer Portscan. Für Unternehmen in Berlin und im Umland gehört das zur laufenden Betreuung.
Ihr Büro, von außen betrachtet
Jede Internetanbindung hat eine öffentliche Adresse. Dahinter warten Dienste: der VPN-Zugang für das Homeoffice, die Weboberfläche der Telefonanlage, vielleicht ein Kamerasystem. Jeder dieser Dienste ist eine Tür. Manche sollen offen sein. Andere wurden irgendwann geöffnet und dann vergessen.
Automatisierte Programme durchsuchen das Internet ununterbrochen nach solchen Türen. Ob hinter einer Adresse ein Konzern oder eine Praxis mit acht Arbeitsplätzen steht, interessiert sie nicht. Unser Scan schaut sich Ihre Adressen auf ähnliche Weise an. Mit einem Unterschied: Die Ergebnisse landen bei uns.
Zwei Prüfungen mit verschiedenen Aufgaben
Monatlicher Schwachstellen-Scan
Einmal im Monat prüft ein automatisierter Scan Ihre öffentlichen Adressen gegen eine Datenbank bekannter Schwachstellen. Er findet zum Beispiel veraltete Software, unsichere Einstellungen und Dienste mit bekannten Lücken.
Täglicher Portscan
An jedem Arbeitstag prüft ein Portscan, welche Dienste von außen erreichbar sind. Weicht das Ergebnis vom Sollzustand ab, geht eine Meldung an unser Team.
Dokumentierter Sollzustand
In Ihrer Systemdokumentation steht, welche Dienste erreichbar sein sollen. Daran wird jedes Ergebnis gemessen. Eine neu geöffnete Tür fällt so spätestens beim nächsten Portscan auf.
Was nach einem Fund passiert
Ein Scan allein schließt keine Lücke. Deshalb gehören Auswertung und Behebung bei uns zusammen. Jede Auffälligkeit sieht sich in den Servicezeiten ein Mensch aus dem Admin-Team an und bewertet sie. Ein Fehlalarm wird als solcher vermerkt. Eine echte Lücke bekommt ein Ticket.
Die Behebung übernehmen wir nach Aufwand: ein Update auf der Firewall, eine geschlossene Freigabe, eine geänderte Einstellung an der Telefonanlage. Den Bericht zum Scan erhalten Sie auf Anfrage, etwa für Ihre Versicherung oder ein Audit.
Die Stärke eines automatisierten Scans
Ein automatisierter Scan ist gründlich und unbestechlich. Er prüft eine große Zahl bekannter Schwachstellen in kurzer Zeit und arbeitet seine Datenbank jedes Mal vollständig ab. Genau diese bekannten Lücken sind es, nach denen Angreifer zuerst suchen.
Seine Stärke liegt bei allem, was sich von außen erkennen lässt. Für das, was im Inneren Ihres Netzes passiert, gibt es weitere Bausteine: die Angriffserkennung mit Logserver und IDS sowie einen gepflegten Virenschutz auf den Geräten. Zusammen ergibt das ein Bild, das deutlich weiter reicht als jede einzelne Prüfung.
Fragen zum Schwachstellen-Scan
Stört der Scan unseren Betrieb?
Der Scan prüft nur Dienste, die ohnehin aus dem Internet erreichbar sind. Den monatlichen Durchlauf planen wir zu einer Zeit, in der im Büro wenig los ist.
Was ist der Unterschied zum Virenschutz?
Der Virenschutz arbeitet auf den Geräten im Büro. Der Schwachstellen-Scan schaut von außen auf Ihre Internetanbindung. Beides ergänzt sich.
Bekommen wir jeden Monat einen langen Bericht?
Nur, wenn Sie das möchten. Statt Ihnen eine Liste mit hundert Punkten zu schicken, kümmern wir uns um die Auswertung und melden uns, wenn etwas zu tun ist. Den vollständigen Bericht bekommen Sie auf Anfrage.
Hilft das bei NIS-2 oder ISO/IEC 27001?
Regelmäßige technische Prüfungen sind ein Baustein, den solche Anforderungen vorsehen. Der Bericht belegt, dass geprüft wurde. Ob das für Ihre Pflichten ausreicht, klären Sie mit Ihrer Rechtsberatung. Mehr dazu unter IT-Sicherheit.
Wie sieht Ihr Büro von außen aus?
Für Neukunden gibt es über den IT-Check einen einmaligen, kostenlosen Blick von außen auf die Internetanbindung. Das Ergebnis besprechen wir gemeinsam mit Ihnen.